Vorsorge und Versorgung – Versorgungswerk mehr als nur Selbsthilfe

Das Versorgungswerk, gegründet von der Mitgliedsunternehmen des UVBB zur eigenen Vorsorge,
ihrer Familienangehörige und Mitarbeiter ist gemeinsam mit den Partnern – der Signal Iduna, der
Inter-Versicherungsgruppe und der DEVK –Vorsorge und Versorgung . Beratung und Unterstützung in
Vorsorge- und Versicherungsangelegenheiten bieten Sicherheit im betrieblichen und auch privaten
Bereich. Unser Grundprinzip, optimaler Versicherungsschutz und zu günstigen Bedingungen für,
• Betriebsinhaber und dessen Ehepartner und Kinder
• Mitarbeiter
• Existenzgründer oder Betriebsnachfolger
• Gesellschafter/Geschäftsführer einer GmbH.
Ab Januar 2018 neu: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz , was bringt es,
– gilt seit 1 Januar 2018;
– eröffnet besonders kleinen und mittleren Unternehmen neue Möglichkeiten;
– ist ein wirksames Instrument, um die Mitarbeiter stärker ans Unternehmen zu binden;
Es bringt unter anderem eine Reihe Verbesserungen und Vereinfachungen bei der steuerlichen
Förderung. So kann zukünftig deutlich mehr als bisher steuerfrei beispielsweise in eine
Direktversicherung oder Pensionskassenversorgung eingezahlt werden. Der Höchstbeitrag liegt dann
bei acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung (gRV).
Positiv hervorzuheben ist der neu eingeführte „Förderbetrag für Geringverdiener“: Arbeitgeber, die
für Mitarbeiter, die unter 2.200 Euro brutto monatlich verdienen, eine rein arbeitgeberfinanzierte
bAV einrichten, erhalten einen staatlichen Zuschuss.
Wichtige Neuregelung in Sachen Entgeltumwandlung: Ab 2019 sind Arbeitgeber verpflichtet, die hier
eingesparten Sozialabgaben, an den Mitarbeiter in Form eines Arbeitgeberzuschusses
weiterzugeben. Diese Regelung gilt für die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse
und -fonds.
Für tarifgebundene Arbeitgeber gibt es jetzt ein Sozialpartnermodell: Der Betrieb haftet nur noch für
die vereinbarte Beitragszahlung. Den Tarifparteien steht es frei, sich für das neue Modell zu
entscheiden oder bei den alten Regelungen zu bleiben. In jedem Fall ist diese Entscheidung für
tarifgebundene Arbeitgeber bindend.
Wer zusätzlich vorsorgt, muss übrigens nicht mehr befürchten, dass die Versorgungsleistungen auf
eventuelle Sozialleistungen angerechnet werden. Künftig gilt ein dynamischer Freibetrag von aktuell
bis zu 204,50 Euro monatlich für betriebliche Renten, Riester- und Basisrenten. Weitsicht zahlt sich
also auch dann noch aus, wenn man unerwartet auf Sozialleistungen angewiesen sein sollte. Nach
dem Motto „Freiwillige Vorsorge lohnt sich.“
Neugierig? Dann schauen Sie einfach im Internet bei einem unserer Partner oder direkt vor Ort in der
Vertretung. Gerne aber auch auf der Seite des Versorgungswerkes www.vwuvbb.de .

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